D - d
da
geben; der, die das, /: aber nur in gewißen Fällen die sich nicht wohl durch Regeln bestimmen lassen:/ ferne wird da noch bey gewissen Worten hintenangesezt. Z.B.
damm
ein Wasserfall, ein Damm von Steinen im Fluß, zwischen welchen sich das Waßer durchdrängt.
dangra
unbegreiflich sey n, über alle Begriffe gehen.
dann
der vierte Monat in der trockenen Zeit, in deßen Mitte oder Ende man die kleine Regenzeit erwartet, die aber oft einen ganzen Monat länger ausbleibt. der November.
de
da hier, da ist es; der Kamm an Hünern u. Hähnen; seyn.
dedde
der Todt sterben; todt stumpf seyn; auslöschen.
dedia
am Tage; der Tag im Gegensaz der Nacht.
dekki
dick von flüssigen Dingen, als Syrup u. dergl.
dem
sie; die; wenn von vielen die Rede ist it. nota passivi.
dindra
hereinkommen, hineinkommen, hineingehen.
dinja
zähe, geschmeidig, (von flüßigen u. anderen Dingen).
disha
loßlaßen, fahren lassen; verlaßen, zurücklaßen, unterlaßen; eine angefangene Arbeit lassen.
djarali
ein Garten; der Horst, alles ein gezäumte, ein Zaun, Heke.
djombo
springen; zerspringen, platzen.
djù
ein Jude; eine in der Erde wachsende Frucht, die wie große Erbsen aussieht, eine Art von Pinda: sie muß gekocht werden ehe man sie ißt.
Siehe:
s. auch nju.
djumbu
Zinn; Bley; oft nennen sie auch Silber so, überhaupt alles weiße Metall.
djurá
einen Eid schwören, ein Eid.
dîka
die Art Fischkörbe, die an einem od. an beyden Enden statt eines Dekels, einen abgestumpften Kegel haben.
dîki
ein Loch graben; etwas ausgraben.
dokkèh
zürnen, Chinesische Hühner.
domine
ein Pfarrer, Geistlicher.
domingo
der Tag nach den grang sabba, unser Freytag.
domonnu
ein gemengtes Gift, Fische zu fangen.
dorro
die Thür; ein Thor; durchkommen;.
dotti
Erde; Leim, Lehmen; Koth, Unreinigkeit.
dre
trocken, trocken machen, trocken werden, trocken seyn, trocken, dürre.
dre kroshu
ist eine Redens-Art, die die Neger von einem Monat in der großen Regenszeit brauchen, wenn gegen das Ende derßelben einige Tage trocken Wetter kommt. z.B.
dre-tem
die grosse trockne Zeit, vom Aug. bis November.
dretta
schmelzen, zerschmelzen, zergehen.
drummi
schlafen; liegen; der Schlaf; schläfrig seyn.
dua
zwey, 2. dieses Wort wird fast gar nicht gebraucht, sondern tu.
dubla
zusammen legen, als Leinwand u. dergl; sich herum wickeln, winden, als die Bohnen um die Stangen.
dungru
dunkel; trüb, dunkel seyn.
duppi
sich bücken. Eben soviel als bashia, bendi.
düri
theuer seyn; theuer, rar, selten, kostbar.
dwidwi
die kleinen Würmer, die das Holz durchlöchern u. zerfressen.
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