P - p
padra
ein Ruder oder Schöpper zum Rudern.
pai
Schwiegervater; vätergen.
pakka
bezahlen; vergelten.
pakkira
eine kleine Art wilde Schweine.
pali
zeugen, gebären; Frucht tragen.
paliman
Hebamme; Wehmutter; ein Thier wie eine große Mücke, mit sehr langen Beinen.
palulù
der so genannte wilde Bananna-Strauch; weil seine Blätter den Bananne-Blättern ähnlich sind. Die Frucht besteht aus schwarzen beeren u. ist eßbar.
pampram
Geschwätz, Fratzen, Gaubeley, Blendwerk.
pangula
die Balken an den Indianischen Weberstuhl, wo an die Hangmatte, die sie weben, vest gemacht wird.
papali
der Stock oder Rükgrad der grossen Blätter, als murrumurru, pinna p. Davon werden die kleinen Pfeile gemacht, womit man Mäuse u. Ratzen schießt.
pappi
eine Ohrfeige geben.
parrasarra
ein Baum, von welchem man Staketen od. Latte, macht.
pashà
vorbey, gehen; vorübergehen.
pashiá
spacieren gehen; auf u. abgehen.
pasi
Weg; Reise; Erlaubniß; Gelegenheit.
patatta
eine den Kartoffeln ähnliche süße Erdfrucht.
pau
ein Baum; Stange; Stock; Stiel, Stengel.
pekka
kleben, hängen bleiben.
penna
Mühe; Beschwerlichkeit; Noth; Plage; Mühe haben, es schwer haben; sich Mühe geben, einem Mühe machen; plagen.
pi
ganz still, mausestill.
pikki
Antwort, antworten.
pinda
eine in der Erde wachsende Frucht, deren Kern, den Kern einer Haselnuß sehr gleich kommt. Sie vertrit die Stelle der Butter.
meki pinda
das Feld zum Pindapflanzen zu recht machen u. bepflanzen.
pingo
die beste Art wilde Schweine.
pinja-pau
ein gewisser Baum, deßen Blätter die Kraft haben, die Hünerläuse zu vereiben, wenn man die Blätter oder Zweige auf den Boden herumstreuet.
pinji
kneifen; eine Sache, Begebenheit od. Geschichte immer berühren, im vor beygehen etwas davon mercken lassen.
pinna
lange Blätter, den murrumurru ähnlich aber nicht so groß u. bey weitem nicht so starck. Sie werden gebraucht, den Giebel eines Daches zu bedecken. Ferner heißt pinna ein Pfeil, dessen Spitze 2 Wiederhaken hat.
pio
sich brechen, vomieren.
plakkeh
der Surinamische Zitteraal, ein Fisch wie ein Aal, bey deßen Berührung man einen starcke Schlag in den Armen u. allen Gelencken empfindet.
plantasi
ein Stück Land zum pflanzen ein Dorf.
plattupau
eine große flache hölzerne Schüßel, aus einer BaumwurzeI gemacht.
plênja
ein breiter Fisch mit Menschenzähnen.
pluma
eine Feder; die Haare an Thieren.
po
die mit Luft angefüllte Blase in den Fischen.
poli
konnen, kräfte haben; verderben.
postínja
ein überaus heftiges Gift, womit die Gift-Pfeile bestrichen werden.
pottá
reichlich, überflüssig seyn.
pottokilli
ein schwarzer Vogel, so groß als eine Lerche, der am Reis unsäglichen Schaden thut.
praija
zerstreuen, verschütten.
prapraba
ein breiter Fisch mit einen krummen Schwanz u. giftigen Stachel; man könnte ihn den Wasser-Scorpion nennen.
pre
Freude, Spiel, Scherz, Lustbarkeit, spielen.
prefure
dreist, zum besten haben; frech.
probá
versuchen, probiren.
proboshi
nörgeln, Händel anfangen; einem etwas zu leide thun.
prolo, od. proro
ganz angezogen seyn; alle gehörige Kleidung anhaben; stoltz seyn; groß thun, prahlen. s. auch jangra.
prukâsi
eine jede Artzney, die laxiren macht.
pu
stehend-Waßer; Teich, eine See.
pusha
schieben, fortrüken.
putta
hinlegen; hinsetzen; beschließen; vestsetzen.
putta goni
den Hahn an der Flinte wieder zurückziehen, wenn er aufgezogen gewesen war.
Copyright © 2000