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tabitjì
eine Insel /:Ockanegrisch:/.
tai
binden; gebunden werden oder seyn.
taija
eine Erdfrucht mit großen dreckigten Blättern; Teyer,.
taitai
ein Band, Faden, Bindfaden, Strick.
takki
reden; sagen; ein Gespräch; Unterredung.
tamma
kleben; hängen bleiben; klebricht seyn.
tando
fehlen; nicht recht seyn.
tanfurewatra
der 4te u. lezte Monat in der großen Regenzeit, ohngefähr der Julius.
tangi
dancken; der Danck; bitten.
tann
warten; stille stehn; bleiben.
tannapè
stehen, /: nicht sitzen:/ aufrecht, perpendikulär stehen.
Anmerkung. 1. Ausser dem wird tann noch auf verschiedene Weise gebraucht. Es wird zu den meisten verbis gesezt, u. dieses ist das eigentliche praesens; denn wenn ein verbum alleine steht, so bedeutet es gemeiniglich das perfectum od. imperfectum.
a tann go kai
er wird fallen.
Aber tann go alleine, gehört unter n. 1. u. heißt: ich gehe eben jezt, mi tann go.
tapanà
ein starkes Getränck von Kassabi u. Patatten.
tappa
zudecken- zugedeckt seyn, verstopfen; verstopft seyn; verschließen; dämpfen; verschlossen seyn.
tappadorro
ein Gefäß von Kallabas od. von Flaschenkürbis, wenn derselbe in der Mitte, der Breite nach durchschnitten ist.
Siehe:
s. kuja..
tára
alles flüssige Klebrichte; als weiches Harz p.
tashi
die Blätter, womit die Dächer gedekt werden.
tatti
ein Stampfer, um in der matta zu stampfen.
tchima
brennen, verbrennen. act. u. neutr.
tchína
abergläubische Verhaltungsregeln; die Enthaltung von einer Speise oder sonst etwas.
tchorolò
dünn, nicht dick; als ein dünner Brey.
teh
bis; wenn; als; da; seitdem.
tehgo
ohne Ende; unaufhörlich, ewig; ununterbrochen; in einem fort.
teki
nehmen; annehmen; holen.
tenteh
ausstrecken; ausdehnen.
tesi
versuchen; auf die Probe stellen; Versuchung; schmecken; kosten.
tidé
heute; heutiges Tages; jezt /: wenn teh davor steht:/.
timba
ein vierekigter Pfosten; eine Falle um Schildschweine (kamba) zu fangen.
tirà
herausziehen, herausreißen; wegnehmen. (anstatt pulu); ausleeren.
tjábisi
der Marippa od. Palmbaum, deßen Herz der delikate Kabbes od. Palmkohl ist u.eben auch tjabisi heißt. Die angenehme Frucht heißt marupa.
tjago
wegnehmen; wegtragen; hinaustragen.
/: das Wort ist aus tjarrigo zusammengezogen.:/.
tjagodo
ein von baruma geflochtenes Gefäß, in Gestalt einer Pülle, aber viel grosser, es dient Pinda aufzuheben.
tjakomm
bringen; herbringen. /: statt tjarrikom:/ welches aber auch gebraucht wird.
Siehe:
s. tjarri..
tjemeh
krächzen; stöhnen; wimmern; seufzen.
tjobbo
graben, mit der Schaufel.
tobbo
ein Faß zum waschen, nicht eine Tonne .
toddo
ein Frosch; eine Kröte.
toffo
schwammicht, pelzig; das weiche Mark in manchen Bäumen.
tokkrò
eine kleine Art Buschhuhn.
toli
ganz unterm Waßer seyn, ganz ins Wasser tauchen.
mi go toli
ich bin so tief im Wasser, daß es mich ganz bedeckt.
tollolà
einem über alles gehen, das liebste seyn; einen durch Liebe bezaubern; ein gewißes Kraut.
ju tollola mi
du gehst mir über alles, ich liebe dich über alles.
tongo
die Zunge; Sprache; Stimme; die Art zu reden od. sich auszudrücken.
tranga
starck, hart; vest; die Stärcke; Kraft.
transeh
ein Pfeil mit einem spitzigen Stift.
trebeshà
einander durchschneiden, durchkreuzen, wie z.B. 2 Wege; in der Queer.
tîri
Stahl zum Feuer schlagen, das Steuerruder regieren, als ein Boot, Schiff, ein Land, p.
triki
Tücke; List; Streiche; Falschheit.
trobbi
stören, beunruhigen; Störung, Unruhe; Schwierigkeit.
trotto
linck, krumm; unrecht, falsch; die Gurgel; Kehle.
tru
gewiß; treu; aufrichtig; wahrhaftig.
trueh
werfen; wegwerfen; schütten; gießen, ausgießen.
tschakka
ganz kleine Körbgen mit kleinen Steinen angefüllt, um bey Lustbarkeiten damit zu klappern.
tsjipoppo
eine Art großer Schwämme, die auf verfaulten Bäumen wachsen; die fürchterlichste Art kandu.
tu
auch; zwey. 2.
N. wenn tu auch heißt, steht es allemal hinten.
tululli
die großen langen Blätter, (16. bis 18. Schu lang), womit die Indianer die Häuser decken.
tummà
nehmen; der Kassabi-Saft, nachdem er gekocht worden.
tumpi
der Stumpen od. Stock von einen abgehauenen Baum.
tumtum
ein steifgeschlagenes Gemüse, eigentl. von Bananne.
tuttà
der Speichel, speyn; ausspeyen.
tutù
ein Horn; ein Horn zum blasen; ein hohles Rohr zum blasen; eine Röhre; der Baum, von dem die Neger ihre Blasröhre machen; ein Pindagrund /: weil auf solchem Land, das der Pinda gut ist:/ gemeiniglich viele tutù-Bäume wachsen.
tuwwo
eine rothbraune Katze, die Eyer u. Hühner frißt.
tzikka
erreichen; genug seyn, zureichen.
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