D - d

d. i. wenn es gedehnt wird : / heisst: bis, so lange, als. teh, tèh
da das Boot umschlug, ging alles, was ich hatte, verloren, u. ich komme hier an, so wie ich gehe u. stehe. dorro
da dicke Bein, Schenkel. Holl. boutu
da die sahen, dass ihr Haus brannte, nahmen Sie das ihrige. ihr Sachen, heraus. dem
da du eben jezt Geld hast, so kauf doch gleich dieses. wántem
da du mein Messer zerbrochen hast, so must du mir ein eben solches wieder geben, och mag kein anderes. srefi
da du mich so hart anredetest, erschrack ich so, dass ich zurück fuhr. kíkki
da Evangelium. tori
da ich nun so arm worden bin, bekümmert sich keine Menschenseele mehr un mich. komm
da, indem. di
da sehe ich wieder einen neuen Vortheil, Kunstgriff, wie ich dergleichen auf bessere Art machen kann. kunni
damahls war ich bey dir. nanga
damals; als, da. tem
damals, als sie das gethan haben, versanden sie es nicht besser. teh, tèh
damals hatte sie noch keine Kinder. jette
damals war ich noch nicht da. datem
damals, zur damahligen Zeit; it. als, da. datem
damit hast du den Dieben dir Gelegenheit gezeigt, dich zu bestehlen. soli, sori
Dank; danken; <- bitten it. -> < it. die Formel zu bitten: > sey so gut. tangi
darauf sehe ich nicht; darauf gebe ich nicht acht. lukku
darüber will ich mich nicht sehr grämen. brokko
darum, aus dieser Ursache. heddi
darum, weil ich ein Sclave bin, kan ich nicht thun, was ich will. sofa
<-das-> < dieses > Holz kan nicht schwimen, es sinckt. swem, swe
das anderer. tarra
das Angesicht; die vordere Seite; (entgegen gehen od. kommen) fesi
das Basilicum-Kraut. smeri
das beladest das Boot allzusehr. lai
das beste best
das beste. Holländs. siehe <morro betre>. best
das Bett; ein garten-Beet. bedi, od. beddi
das Boot hat 8 Riemen. lo
das Boot is überladen. lai
das Boot schwanckt wackelt sehr hin u. her. shekisheki
das Boot sitzt schon fest, auf Grund. fassi
das Brodt ist allzuhart gebacken. rosi, lossi
das Brodt ist hart gebacken. lossi, rossi
das Brodt ist verschimmelt. bukù
das Böttcher-Handwerk. kúpaworko
das Buch ist auf allen Blattern voll geschrieben. skrifi
das Bündel Gras ist schwer. bussu
das ächte Palmöhl. Ningre kondre
das Dach vom Hause. tappo
das Deinige. sanni
das, dieses; it. dieser, diese datti
das Eingeweide, Kaldaunen von einen Ochsen. belle
das einzige. wansanni
das Eisen ist heiss, it. es glühet. faija
das Eisen ist verrostet, der Rost verzehrt es. bukù
das erste mal, zum erstenmal. tron
das erstemal, zum erstenmal. fossi
das Essen ist heiss. faija
das Essen kocht. boli
das eurige. sanni
das Fass läuft über. ábra
das Faulthier, Luiaart. loiri
das feine Kassabimehl, das sich aus dem ausgepressten Kassabi-Saft zu Boden sezt. góma
das Fett; Oehl; fett seyn. fattu
das Feuer brennt schon. bronn
das Feuer ist schon ausgelöscht. tappa
das Feuer ist verloschen. dedde
das Fleisch will ich zerschneiden, u. unter euch austheilen. platì, plattì
das ganze Jahr hindurch. dorro
das Gehirn, brens
das Gehirn. tumtüm, tuntum
das gehört ihnen. dem
das gehört mir, das ist mein. vo
das geht dich nichts an hati
das Geschwür hat noch keine Materie. watra
" brauchen, u. es ist eben so gut:">das Gewissen schlug mich. (In diesen beyden Exempel kan man auch statt <fumm> das Wort "<nakki>" brauchen, u. es ist eben so gut: fumm
das Grab. grebbi
das hat nichts zu bedeuten, es ist schon gut! it Vergebung, verzeihung; vergib mirs! dasnotti
das Haus ist allzuklein. pikin
das Haus steht leer, soso
das Häckgen zum losdrücken am Flintenschloss. gonn
das heisst stockfinster! da
das Hemd ist zerrissen. hempi
das Herz; die Brust; der Muth; ein Hut. it. der Kern vom Holz, das Herz eines Baums. hatti
das Herz im Leibe mächte mir vor Schaam u. Wehmuth zerspringen. pliti, plitti
das hohe Ding. (ohne genauere Bestimmung, was es ist.) sanni
das ihrige.(vieler Leute ihrs.) sanni
das Inwendige. bánanna, banna
das ist dicker Mensch. (hingegen: ein grosser oder langer Mensch heisst: biggi
das ist ein Dieb. finga
das ist ein entseztlicher Regen! da
das ist ein Feld-Neger (d.i. der nicht im Hause od.Garten arbeitet, sondern draussen auf dem Felde.) firi
das ist ein hochmütiger Mensch. heh
das ist ein Jagdhund. dago
das ist ein unächter Baum, er sieht einen gewissen andern guten Baum ähnlich aber es ist nicht die rechte Art. bassra
das ist ein Ungeheuer. mámma
das ist ein vergeblicher Gang, den du machst. soso
das ist ein wilder Baum, kein Fruchtbaum. soso
das ist ein Windbeutel, Stutzer. pródo
das ist eine böse Kuh. krassi
das ist eine junge Henne, die noch nicht mit dem Hahn gespielt hat. wendje
das ist eine recht grobe Lüge. lei
das ist eine Sage der alten Leute. piple, pipli
das ist einer aus meiner verwandtschaft, ein Nachkömmling von meinen alten Stammvater. Doch hatten sie bey dieser Bedeutung auch einen gewissen abergläubigen begriff, so dass sie einen solchen alten Stammvater mehr wie einen Geist oder halben Gott, als, wie einen blossen Menschen ansahen. Daher es den hiesigen Negern nicht schwer worden ist, den rechten Begriff von jeje
das ist etwas missrathems. passumà, pánsuma
das ist ganz durchlöchert. horro, hollo
das ist ihr. hem
das ist klein genug. nuffe
das ist mein Kind; it. das ist Kind aus meiner Familie, von einem meinen Anverwandten. pikin
das ist mein rechter, leiblicher Bruder von einerley Eltern. brara
das ist mir unbegreiflich. morro
das ist mir unbegreiflich, das geht über meinen Verstand. heddi
das ist nicht erst von heut u. gestern, das ist was uraltes. tideh
das ist schon durch u. durch verdorben. dorro
(das ist seine. hem
das ist unmöglich. kan, kann
das ist wahr, was du sagst. tru
das ist was leichtes. foggo foggo
das ist was leichtes, nicht schwer zu tragen sakkasakka
das ist was uraltes. grandeweh
das ist was wunderbares, erstaunliches. tannfulu, tannfuru, od. tronfuru
das ist zu theuer, <- das -> du must etwas nachlassen. sakka
das Kind bleibt ganz zurück, es wächst nicht. passumà, pánsuma
das Kind hört nicht auf zu schreyen. kreh
das Kind ist noch kein Jahr alt. jari
das Kind trinkt an der Brust. bobbi
das kinn. kakkubehn
das klingt schön. pikki
das Knie, der Schoos. kni
das kommt oft genug vor. passa
das Korjar ist nicht gut auseinander getrieben. kuljára
das lat. se , u. a das eum: Namlich, wenn ich jemandes Worte anführe, u. dieselben gehen auf ihn selber, so setze ich hem
das lezte aber: hai
das lezte hintere. bakka
das leztemal. bakka
· tron
das Licht leuchtet nicht gut. kándera
das meinige. sanni
das Messer ist stumpf. dedde
· muffe
das Messer kostet so viel, als 3 andere, es ist 3 mahl so theuer. moni
das Nadelöhr. nainai
das Oehl, das aus dieser Frucht gemacht wird, ein feines, reines, wohlschmeckendes Oehl. kumùfattu
das Oehl von dieser Frucht, das sogenannte Palmöhl. (aber das ächte Palmöhl heisst Ningre-kondre-fattu.) awara-fattu
das Ohr, die Ohren; ein Henckel zum anfassen. jessi
das Papier ist feucht, leg es nebens Feuer, um zu trocknen. koure
das Reich Gottes, das Himmelreich. kondre
das Rohr, wovon die papaija gemacht werden. (er heisst auch mátji-mátji
das seinige, das ihrige (der Frau ihrs.) sanni
das sieht schön aus als wollte er herkommen. tann
das Sonnenlicht. kándera
das starke Rohr, wovon die waríma
das stuck Land ist sehr flach, niedrig. lo
das Stück Leinwand, (od. Zeug) ist nicht lang genug, es reicht nicht zu, es fehlt ein Stück. kissi
das Tageslicht. kándera
das unsrige. sanni
· wi
das Vorhaus. fesi-hosso
das Wasser ist hoch, es ist gross Wasser. watra
das Wasser ist wild, ungestüm. krassi
das weisst du nicht. haksi
das will ich meinem andern Mann geben (sagt eine Frau). sutta
das wird auf mehr als einerley Art gemacht; od. das hat verschiedene Arten. fasi
das wird dich wieder reuen. hati
das Zapfgen im Hals ist mir geschwollen (od. gefallen.) nekki
daselbst; woselbst; wo, (wenn es nicht fragweise steht.) dapeh, od na dapeh
dass Fass leckt, rinnt. ronn, lonn
dass Feuer bricht aufs neue aus. weki
dasselbst; woselbst. peh
dazu; fotto
deck den Tisch. tafra
dein Freund lässt dich grüssen. odi
dein Korjar hat kein gutes Holz, es ist lauter Spint. kuljára
deine Rede ist nicht richtig. takki
deine Stimme, od. deine Art zu reden ist rauh, grob. krassi
den Augenblick gehe ich. Auch wird <go> sehr häufig als nota anstatt <sa> gebracht, als: go
den Augenblick komme ich. komm
den Fluss hinauf; oben am Fluss. hoppo
den manche Neger krigen, da so ein Gaukler sich stellt oder sichs auch wirklich einbildet, als wenn er begeistert wäre u. Eingebungen hätte. winti
den Vögelin werden Fallen, Schlingen gelegt. trappo, trappu
den vorigen Sontag sahe ich dich nicht. tarra
denken, meinen; gedenken, sich erinnern; nachdenken, nachsinnen, überdenken; Gedanke; Meinung; Einfall; Denkungsart; Gemüth; Gedächtniss. membre
denkst du denn, dass ich mich will um deinet willen schlagen lassen? gi
denn das hiesse; er hat unter ihnen gelegen;) er ist unter ihnen gewesen. ondro
der Abend; Abends, spät Nachmittags. sabbateam
der Abendstern, die Venus. (<deh staar>, der Morgenstern.) mune
der Abschiedsgruss, à Dieu; der Abschied. (so viel als krobòi
der Abtritt. hosso
der Affe gefällt mir. bun, bunne
der allmächtige Gott. Gado
der alte Blanke ist klein. pikin
der andere; der zweyte. tarra
der Anfang der Fluth. fludu, frudu
der Anführer; der vorderste, fesiman
der Arbeiter ist seines Lohns werth. workoman
der Arschbacken. gogò
der Aufseher über die Neger bey der Arbeit. bassia
der Augapfel. blakka, brakka
· hai
der ausgehöhlte Kloz, worin die Neger ihren <tumtum> pp. stampfen; it. ein Mörser. mátta
der ausgepresste Kassabi-saft. (von der bittern Kassabi, ) welcher roh, ein starkes Gift ist, aber abgekocht, äusserst gesund u. Magen stärkend. Alsdann heisst er kassaba
der Bananne Saft verdirbt die Wasche, er macht Flecken, die nie wieder ausgehen. watra
der Bart. barba
der Bauch thut mir weh. belle
der Baum hat keine Frucht, er trägt noch nicht. jamjam, janjam
der Baum hat keinen Saft mehr. watra
der Baum stecht neben od. an dem Wege. sei
der Baum trägt noch nicht. meki
der bessere; it. das beste. betre
der bessere; it der beste. betre
der beste. best
der Betrug ist heraus gekommen, entdeckt worden. kommoppo, kommotto
der Blitz. dondro
der, die auf dem Markt sitzt u. verkauft. woijowoijo
der die, das; dieser, diese, dieses, plural: "dem". da
der, die das erste; zuerst; ehe als zuvor, *erst, *vorher. fossi
der, (die, das,) lezte, hintere. bakka
der diese Krankheit hat. boassìman
der Donner. dondro
der donner. tappo
der dreyeinige Gott; die Dreyeinigkeit. dri
der Eigensinn quält die Kinder gar zu arg. stoutu
der electrische Fisch; der Surinamische Beber-Aal. plakèh
der Elephant. (Einige sagen auch: <isaù>.) asaù
der entgegen kommende Strom djenti
der Faden hat sich verwickelt, mache ihn aus einander, zertheile die Schlingen od. Knoten. platì, plattì
der Fisch hat keine Schuppen. fissi
der <Gado> ist über ihn gekommen. winti
der Galgen. bongpita
der Gang den du thust, ist ganz vergeblich. futu
der ganze Leib thut mir weh. hati
der ganze Nachmittag, bis Abend. dina
der Gemeine. Holl. gemeente
der Gouverneur; Regent. grang
der Graben ist verscharrt. tappa
der grosse, die grosse, das grosse; (aber allemal etwas bestimmtes.) wakka
der grössere; it. der grösseste. morro
der Grund, Boden; Land, ein Stück Land, Acker; die Erbe, die Erdkugel. grunn
der Hahn krähet. kákka
der Hahn kräht. kreh
der Hals; der Nacken, das Genick; die Gurgel, Kehle. nekki
der Handel ist schon beygelegt. kruttu
der hat das Kind auferzogen. kweki
der hat eine feine Erkentniss. sabi
der hat mir das Herz genommen; ich muss ihn lieben. hatti
der Hayfisch. sarki
der heilige Geist. jeje
der helle Tag bricht an. mussudeh
der heutige Regen war kein kleiner Regen. boi
der hiesige Schellfisch kubi
der Himmel ist klar. tappo
der Himmel ist trüb. blakka, brakka
· tappo
der Hintere. (höflicher ist: <lasi>.) kákka
der härtere; it. der härteste u.s.w. morro
der Hühner-hof. penn
der Hund hat mich gebissen. jam
der Husten (so viel als kohókkohó
der Juden Sabbath. sabba, sabbadeh
der junge Baum hat noch keine Krone. tafra
der junge Baum ist allzuhoch, er ragt uber alle andere hervor; ich will ihm die Spitz abbrechen, denn die alten Bäume sind kleiner, (haben kürzere Stämme. Sonst aber heisst pikin
der Junge macht dir alles nach. djersi
der junge Neger ist grösser als du. pikin
der K. ist schlecht gesponnen. drai
der Kallabas-Baum. kallabassi
der Karapatt, oder Wunderbaum, Ricinus; aus dessen Samen-körnern das Karapat-Oehl gemacht wird, welches eine vortreffliche Laxanz ist. Die Blätter werden auch häufig gebraucht, als wenn < ob > sie eine kühlende u. Schmerzstillende Kraft hätten. karapatta, od. krapatta
der keine Schuppen hat. fissi
der kleine Schuppen hat. buba
der Kopf, das Haupt; die Ursache; der Keim; Knospe, Auge am Baum; der Ursprung, die Quelle eines Flusses. *it der eigentliche Sinn von etwas. (<lasi>, id.) heddi
der Kranz, den die Neger unter die last legen, welche sie auf dem Kopf tragen. tjarritjarri
der Kumpsack, ein wässerichtes Schwärendes Jucken an den Füssen, auch wohl an Händen. kumsákka
der Leib, Körper; der Stamm. skin
der liebste. hatti
der längere; it. der längste. morro
der Machen. sakka
der Magen. belle
der Mangre, oder mangel Baum, mangru
der Markt, Marktplaz, woijowoijo
der Maurizen-Baum u. dessen Frucht. (Araw. itte.) / : So heisst er in Suriname; sein eigentlicher Name ist die Fächerpalme: / Die Frucht ist essbar u. narhaft; aus dem Baum kann man ein Wasser ziehen (wie in Europa aus Birken), welches der so genannte Palmwein ist. Lässt man dieses Wasser stehen, so sez t sich ein Saz, aus welchem man wohlschmeckende Kuchen, wie Kassabikuchen, backen kann. Aus denjenigen, noch nicht entfaltenen Blättern macht man die starke Sorte Bindfaden oder Tau, woraus die Indianer ihre Hangmatten machen u. welche sie zu Ankertauen brauchen. Der Baum ist also ungemein nüzlich, u. wird doch hier im Lande von Blanken u. Negern nicht in geringsten genuzt. morosi
der Mensch führt ein lüderliches Leben. jájo
der Mensch is niemals krank. od. wántem
der Mensch ist nicht gescheut; er ist dumm. tumtüm, tuntum
der Mensch ist seiner Sinnen ganz beraubt, er ist übergeschnappt. lau
der Mensch ist so grimmig, als wollte er mich fressen. jam
der Mensch ist ungehorsam, er gehorcht nicht gern. tranga
der Mensch ist unglücklich. heddi
der Mensch kan nicht gut gehen, das gehen wird ihm schwer. futu
der Mensch kann nicht schwimmen. swem, swe
der Mensch macht nicht geringe Händel. boi
der Mensch macht sehr viele Schulden. paiman
der Mensch sieht verdrüsselich, unfreundlich aus. tai
der Mensch versteht nicht Warimbo zu flechten. warimbo
der Mensch, welchen ich neulich sahe. dissi
der mit falschen Streichen umgeht. konkro
der Mond; Monat; monatliche Reinigung der Weiber. mune
der Mond nimmt ab. mune
der Mond nimmt zu. mune
der Morgen; Früh, des morgens. mammantem
der Morgenstern. deh-staar
· staar
der Nabel. gumbà
(Der Neger ihre treffe
der Neger Leibkost. okro
der Neger Vaterland, Guinea, p. Ningre kondre
der P. macht deine stimme nach. djersi
der Papai-Baum, u. dessen Frucht; it eine hiesigen Art Matten von Rohr. papaija
der Pfeffer beisst, brent auf der Zunge. pepre
der rechte Weg; ein gerader Weg. reti, leti
der Rede geht unter den Negern herum. ondro
der Regen will nicht aufhören. areen
der Regen wird gleich aufhören. areen
der Regenbogen. areen-bo
der Reis gibt nichts mehr, er hat gar keinen Werth, denn es ist allzuviel im Lande. pupù
der Roggenfisch, Stechroggen. siparalli
der rothe Hund. krassikrassi
der rothe Ruhr. kákka
der Rücken; hinter; wieder, zurück; lezte. bakka
der Rücken thut mir weh. bakka
der Saam komt noch nicht. siri
der Saame ist noch nicht aufgegangen. kommoppo, kommotto
der Same kaimt. heddi
der Schatten; ein abgeschiedener Geist, Gespenst. jorka
der Schatten vom Hauss. jorka
der Schenckel, das dicke Bein. biggi-futu
der Schlucken, das Schlucksen. hekki
der schmale Lappen, womit die Männer ihr Schamtheile bedecken. kamissa
der Schwanz. tereh
der Schwerdtfisch, Sägefisch. karali
der Speichel. watramuffe
der Stamm einer Bananne. Aber skin
der Stamm eines Bananne-Baums. bánanna, banna
der Stampfer. matta-tiki
der starcke Trank hat meinen Kopf eingenommen, dass ich einen Taumel habe. wai
der Stein ist allzuschwer, über mein Vermögen. morro
der Stengel von der Pflanze, welcher wieder zum pflanzen gebraucht wird. kassaba
der Stiel od. Stengel von der Frucht. skin
der Stiel von der Frucht. bánanna, banna
der Stinkvogel. tingivool
der Stock Bananne hat gar zu viele Ausschösslinge. bánanna, banna
der Stock in der Kolbe, an welchem die Körner sitzen. karo
der Stock od. Stiel ist gar zu dick, ich kan ihn nicht umspannen. miti
der Strick ist allzu stramm, lass ihn ein einig nach. sakka
der Strohm ist sehr heftig, u. das Wasser wild, aber es ist doch kein anderer Rath, als dass wir schräg hindurch nach der anderen Seite fahren. *hingegen: kotti
der Stumpen, Stock von einem abgehauenen Baum. tombu, tumbu
der Sturm macht, dass <-dieses-> grosser Hauser wäckeln. sheki
der Tag bricht an. brokko
der Tag bricht an; mit anbrechendem Tage. deh
der Teufel didübri
der Teufel. dübri
der Thau. dou
der todte Körper stinkt schon. aréde
der Trompeter-Vogel. akamì
der unter Frucht herunter saugende Theil der Blüthe. bánanna, banna
der Unterleib, Bauch; Eingeweide; der Magen; die Schwangerschaft. belle
der Urin Zwang, da man kaum ein wenig Wasser lassen kann, u. nur mit grossen Schmerzen; it. ein kleines, ganz lach [sic] auf der Erde kriechendes Kraut, welches mit Wasser abgekocht, dagegen helfen soll. Dieses Kraut heisst auch pissi hati
der Ursprung dieses Flusses ist hinter den hohen Bergen. heddi
der versteht das riemen nicht. lo
der versteht die Schelmerey, mit der <sunja> etwas heraus zu krigen. sunja
der Vogel baut ein Nest. vool
der Vogel sitzt oben im Baum. na tappo
der Wade. goiti
der Weg; die Strasse, Gasse; die Reise; Erlaubniss; Gelegenheit. pasi
der Weg geht immer gerade aus. reti, leti
der Weg ist krumm; it. der Weg ist falsch, unrecht. krukkutu
der Weg ist sehr kothig. mottomotto
der Weg ist versperrt, besezt. tappa
der Wein ist alle, es ist keiner mehr da. kaba
der wilde Baumwollen Baum, welcher ungemein gross u. dick wird, u. gemeiniglich sehr gerade u. hoch in die Höhe wächst; u. welchen die Neger durchgängig als einen Gott verehren. kattantrì
der Wind wehet starck. wai
der Wind weht, blasst. winti
der Zorn. bronn
· hattibronn
der Zorn übernahm mich. bronn
dergleichen Dinge. so
· sorte
derselben Nest. marbunse
des Morgens machen wir uns wieder auf den Weg. pasi
des Nachts. neti
d.i. wenn es kurz ausgesprochen wird : / heisst: wenn, als, teh, tèh
dick. deki, dekki
dickes grobes Pappier. pampira
dictio enclitica, adverbium loci: das heisst: <peh> macht für sich allein kein eigen Wort aus, sondern muss allemal an ein anderes hinten angehängt werden; als dann aber hat es die Bedeutung, einen Art, Plaz, Stelle, anzuzeigen. peh
dicto enclitica, eine blosse Endung, bedeutet: mal. tron
die Abend-Dämmerung. neti
die Abenddämmerung. muffe neti, muffe sabbatem
die allererste Morgendämmerung, der Anbruch der Morgenröthe, früh gegen 5 Uhr. mussudeh
die Alten, die Vorfahren. tatta
die Art Hirsche, die sich an der Seekuste aufhalten. woijo-dia
die Art, Weise, Beschaffenheit, Gestalt. fasi
die Augenlieder. hai
die ausgehöhlten flaschen Kürbisse (<grunn-kallabassi>), welche zu Wassergefässen, und anderen gebrauch dienen; it. ein ausgehöhlter Baum-Kallabas, welcher nicht in der Mitte aufgeschnitten ist, sondern nur eben eine Öffnung hat. góllo
die Beste, biegsamste u. dauerhafteste Art Buschtau. kámina
die Biebel. búku
die Blanken machen die Neger zu Sclaven. meki
die Blanken werden gar zu leicht u. gar zu oft böse. mandi
die Blattern, Packen. pokki, pokjes
die Blüthe kommt heraus. bánanna, banna
die brennenden Ameisen Krassmieren. müra
die Brühe schäumt sehr. sguma, sjuma
die Brüste; die Brustwarzen (auch bey Männern.); it das Euter, die Zitzen (beym Vieh). *it. die Ohren oder Einschnitte von einer Hangmatte, wo die Scheerleine durchgezogen wird. bobbi
die Bösen. dem
die Bäume. dem
die die Blätter von den Bäumen abschneiden u. wegtragen. müra
die erste Morgendämmerung. / : Anmerk. : Manche Neger sprechen <dei> statt <deh> : / deh
die ersten Eyer von einer Henne, wenn sie zum ersten mal legt. wendje
die Europaër sind unvermüdet über der Arbeit. pasiensie, patientie
Die Exempel werden dieses deutlich machen. teh, tèh
die Feld-Arbeit. firi
die Ferse. bakka-futu
die Flamme, Feuerflamme. flamm, fram, flamm faija
die Flinte geht von der Ruhe los. gonn
die Flinte gibt kein Feuer, der Stahl ist abgenuzt. gonn
die Flinte ist gespannt, der Hahn ist aufgezogen. gonn
die Flinte knallt stark. gonn
die Flinte trägt bis dorthin. gonn
die Flinte versagt, geht nicht los. gonn
die Flüsse sind jezt sehr ausgetrocknet, sie haben wenig Wasser. dre
die Fluth (namlich das täglich Aufschwellen der See u. Flüsse, aber nicht eine Wasserfluth od. starker Strom, Überschwemmung) fludu, frudu
die Frau hat ein paar Zwillinge gebohren. hóho
die Fuss sohle. ondro-futu
die Gabel. forke
die gemeine Art Aloë, deren Blätter zum scheuren u. waschen gebraucht werden. sopu
die gemeine Sorte Ameisen, die sich in den Häusern häufig aufhalten u. beständig überall herein laufen. müra
die gemeine Sorte Eidexen. laggadissa
die Geschichte hat mein Herz erschüttert. sheki
die Geschichte ist wichtig; erhaben. grandi
die Grasläuse jucken mich an den Beinen. krassi
die grosse Art wilde Schweine. pingo
die grosse Hausthüre muss nach der Strasse hin seyn, aber das Haus selber muss neben der Strasse stehn. sei
die Grosseltern; it. die vorfahren, die Alten, die vor langer Zeiten gelebt haben. awò
die grossen. wakka
die grossen braun-rothen Ameisen müra
die grossen Vögel. dem
die gute, essbare Sorte, ohne Stacheln. kallelù
die Guten. dem
die Handt; der ganze Arm; ein Ast, Zweig, Rebe; die Forderfüsse eines Thiers; Henckel, Handhabe. hann
die Hauzähne. tiffi
die Heiligkeit. santa
die Henne brütet. eksi
die Hexerey Zauberkraft; / : eigentlich just derselbe Aberglaube, was in Europa die Hexenhistorien sind, z.B. dass sich ein Mensch in eine Katze oder sonst ein Thier, oder in einen brennenden Baum, p.p. verwandelt, und in der Gestalt bey Nacht herum geht u. Schaden thut, p. u. hernach wieder seine vorige Gestalt annimmt : / aseh
die hiesigen rothen Lilien, aijun
die hiesigen verstanden darunter einen uralten Greis u. Stammvater einer grossen Familie, der schon Kindes Kinder ins 4te oder 5te Glied hat: u. auf gewissen Plantagen (z.B. in Ober-Cottica) heisst daher jeje
die Hirnschale, Hirnschädel. kallabassi
die Hühner machen es gar zu arg, ich habe sie schon 3 mal verjagt, u. sie sind doch wieder im Garten. watra
die Hülsen, die Spreu. areisi, od. aleisi, od. alisi
die ihren Vater. dem
die Indianer wohnen nicht gern beysammen, ( sondern einzeln. ) tegédere
die Kehle, Gurgel. trotto
die Kinder. dem
die Kleidung steht mir wohl; it. sie passt mir gut. füti, fütti
die Kleinen. dem
die kleinere Art hiesiger wilder Schweine. pakkira
die Kälte macht, dass einem das Feuer wohl thut. switti
die Krankheit hat sich verandert u. ist schlimmer worden. tronn
die Krankheit lässt noch nicht nach. sakka
die Krankheit wird wieder aufbrechen, ist nicht gründlich geheilt. brokko
die Köstliche Frucht einer hiesigen Art Palm-Bäume; it. der Baum selber, dessen Herz der Kabbeskohl ist. maríppa
die Kuh od. Ochs ist noch nicht geschlachtet. slagti
die Lampe ist zu voll (Oehl), sie wird uberlaufen. passa
die Last unsrer Sünden hat ihn zerknirscht. hebbi
die Leber. lefre
die Leinwand ist vest, stark. tranga
die Leinwand steht mir nicht an. füti, fütti
die Leute in diesem Land. na
die Leute sollen auch kommen. tu
die linke Hand. hann
die linke Hand; der linke <- Fass ->) Arm; it. eine krumme Hand od. Arm. krukkutu
die Lunge, it. leicht, nicht schwer am gewicht. foggo foggo
die Mammibäume mit rothen Knospen tragen Frucht, sie sind weiblichen Geschlechts; aber die mit weissen Knospen tragen keine Frucht, sie sind mannlichen Geschlechts. / : Hier kann man statt heddi
die Menschen. dem
die Menschen müssen Rechenschaft geben von jeden unnützen Wort. hánsre, <- hansere ->
die Milch aus der Nuss. kokronoto
die Mittagszeit. dina
die Mitte. middri, mindri
die männlichen Geschlechtstheile. mann
die Muskiten stechen einen bey Tag u. Nacht. deh
die Mutter wickelt ihr Kind sorgfältig ein. weri
die Muttersprache. kondre-tongo
die Nacht; it. ein Netz. neti
die Nadel ist stumpf. srabbo
die Nase. nussu
die Neger tragen gern alles auf dem Kopf. tjarri, tjèrri
die Negerin sagt, dass ihr der Hund nicht gehört. massra
die Neger-Sprache ist nicht sehr schwer zu lernen. tongo
die Noth Plage, p. ist mir allzu schwer! pinna
die rechte Hand. reti, leti
die rechte Hand, der rechte Arm. hann
die Regenzeit. areen-tem
die rothe Farbe, womit sich die Indianer so gerne färben. Sie wird aus Frucht des kussuweh
die Sache bricht mir mein Herz. pliti, plitti
die Sache geräts ins Stecken, es will nicht fort damit. passumà, pánsuma
<die Sache> hat keinen Werth, <- sie -> < sie > gilt nichts. moni
die Sache ist mir ins Herz gedrungen, sie hat mir einen Eindruck gemacht. fadomm
die Sache ist mir nicht deutlich, ich verstehe sie nicht. krin, krini
die Sache ist mir sehr unangenehm zu hören. krassi
die Sache liegt mir noch im Gemüth, im Gedächtniss. membre
die Schale; bánanna, banna
die Scham hielt mich ab zu dir zu kommen. tappa
die scharf Messer. srabbo
die Schulter, Ochsel. skoure
die Seele, der Geist. she, sje
die Seite. sei
die sich noch auf keine Art mit irgend einen Mann eingelassen hat. wendje
die sogenannte bittere Kassabi-Wurzel, deren roher Saft schädlich, ja tödlich ist, von welcher die besten Kassabi-Kuchen gebacken werden. (das beste Unterscheidungs Zeichen ist der starcke Faden, der in der süssen Kassabi in der Mitte der Wurzel ist, und ganz durch geht, von einem Ende zum andren, welches in der bittern nicht ist.) kassaba
die Soldaten lösen einander in der Wache ab. tjendji, djendji
die Sonne; die Sonnenhitze. sonn
die Sonne gehet auf. sonn
die Sonne geht unter. sonn
die Sonne leuchtet uns. krin, krini
die Sonne scheint. sonn
die Sonne stehet mitten am Himmel, es ist Mittag. sonn
die Sonnenhitze macht matt. brokko
die Sorte Schneidgras, mit Zähnen einen Säge, welche die Neger zu ihrer Gaukeley brauchen, um den unbekannten Thäter einer Sache zu entdecken; (es wird auch <Papa tassi> genannt) it. die Probe damit. sunja
die Sorte Schneidgras, womit die Neger die Gaukeley machen, einen Dieb p. zu entdecken. Pápa
die Speise ist allzusalzig. soutu
die Speise ist nach meinen Geschmack. füti, fütti
die Spitze einer Stange. muffe
die Stacheln desselben. djidja
die Stirn. fesi-heddi
die süsse Kassabi Wurzel die keinen schädlichen Saft hat; welche man auf dem Feuer röstet, u. isst. kassaba
die Thür, das Auge, der Mund, die Ohren, p. das Fenster, der Weg, pp. ist offen. hoppo
die Thür ist erschlossen. slotto
die Thür ist verschlossen. haksi
die Thüre ist zu. dorro
die Tiegerkatze, tigrikatti
die trockne Zeit. dre
· weri
die Trommel drum
die uralten Vorfahren. tatta
die Verkündigung der Evangeliums muss in alle Länder kommen. preki
die Vögel fliegen über den Bäumen, über die Bäume weg. . na tappo
die Wahrheit, Treue; Gewissheit. tru
die Wasche ist noch nicht geplattet. triki
die Wasche ist schon gewaschen. wassi
die weiblichen Schaamtheile / : dieses ist der ehrbare, honnette Ausdruck : / uman
die Welt hat euch nicht lieb. kondre
die Weltmenschen, u. die Gläubigen passen nicht zusammen. kondre
die Wände. hosso
die Wäsche ist vermodert. bukù
die Wurzel; mit der Wurzel ausziehen. lutu
die Zicke hat schon ein Nest gemacht. hosso
die Zicke ist schon gross werden, sie hat schon ein Nest gemacht. sika
die Zunge; die Stimmen; Sprache; der Ton, Schall, Klang; it. ein einzelnes Wort. tongo
die Zunge kann einen Menschen glücklich u. unglücklich machen. tongo
die 2 Boote beeifern sich um die Wette, welches zuerst ankommen wird. hasswa
die 2 Leute sollen kommen. tu
die 2 Weiber des einen Mannes vertragen sich gut mit einander. meti
Diebe brechen in die Häuser ein; die Busch-Neger zerstören die Plantagen; die Feinde erobern (u. plündern) das Land. brokko
diejenigen Sorten Ameisen, deren biss schmerzlich juckt u. brennt. krassi
diene bey Tisch. tafra
diene Stimme ist allzu laut. tongo
dienen, bedienen. dini
Diener, Bediener; Laquay. futuboi
Dienstag; deh
diese Art Holz hat einen rothen Saft. watra
diese Blätter fangen nicht so leicht Feuer, wenn sie gleich recht dürre sind; u. sie dauern viele Jahre, ehe sie verderben. tassi
diese Bäume, u.s.w. dem
diese Flecken bedeuten nichts böses. vlakka, vrakka
diese Henne hat 10 Eyer zum brüten gehabt, aber nur 9 herausgebracht, ausgebrütet; brokko
diese Jams taugen nicht mehr, sie sind schon wassericht. watra
diese Kuh hat ein Kuh, Kalb geworfen. uman
diese Leute. dem
diese meine Krankheit ist eine gnädige Zucht von Gott. fumfumm
diese Nacht träumte ich. drem
diese Schnur / : mit Korallen od. dergleichen, welche so einer beständig um den Leib zu tragen pflegt: / oder dieser Stock, oder, dieses Stück Erde oder Thon, u.s.w. das gibt mir die Kraft, das ist mein <Gado>. bribi
diese Wäsche ist feucht, p. koure
diese 2 haben auch gethan. du
diesemal. dissitron
(dieser, diese dieses; aber nur selten hat es diese Bedeutigung.) di
dieser, diese, dieses; welcher, er, es. / : pronomen demonstrativum et relativum: / dissi
dieser ist es, den du suchst. datti
dieser ist meines gleichen. spelle, spelde
dieser Neger. dissi
dieses, dasselbe. dasanni
dieses ganze Stück Land muss gleich u. eben werden; wo es hoch ist, muss abgetragen werden, u. wo es niedrig ist, muss erhöht werden. peh
dieses ist besser, als wie du es das erstemal gemacht hast. / : Nach leki
dieses Messer ist besser als das andere. leki
dieses siecht schön aus, lukku
diesesmal. tron
dieweil, darum-weil, indem; in so fern. sofa
Dinge, deren man sich schämen muss, schändliche, schandbare Dinge. shem, sjem
Doch, dennoch. tog
Donnerstag; deh
<-Donnerstag-> Mittwoch. deh
Donnerwetter, Gewitter. dondro
Dorn; Dornstrauch; Stachel; Splitter. makka
Dornenkrone. krone
dort tag deh
dorten, dort; dorthin. janda
Dram, Brandtwein, Soopjes (Aber dieses Wort gebrauchen die Neger nur im Scherz, oder wenn sie von der Sache verdeckt reden wollen, dass es die Blanken nicht verstehen. apánkra
draussen; hinaus. na
draussen, vor der Thür. dorro
Dreck. Koth, (vom Regen) mottomotto
drehe das Fass ein wenig auf die Seite. wai
drehen; rühren, umrühren; spinnen; langsam seyn, zaudern. drai
drey, 3 der dritte. dri
dreyeinig (ein angenommenes Wort.) Dabei ist zu mercken, dass <dri wan> nie alleine stehen muss, denn als dann könnte es bedeuten: (dreyfache, dreydoppelte, oder: der dritte: sondern es muss immer <Gado> ausdrücklich dabey stehen, da denn nicht so leicht ein Missverstand herauskommt. / : siehe den gewöhnlichen Gebrauch der Endung <wan>, unter <wan>, p. 194 - 195: / dri
dreyerley, 3 Dinge dri
dreyerley, 3 Dinge. u.s.w. sanni
dreymal, zum drittenmal. dri
du belügst mich. lei
du beträgst dich nicht wohl. wakka
du betrübest mich. sari
du bist deinem Bruder ganz gleich od. ähnlich, leki
du bist der Dieb, denn das Grab hat dich gefasst. sunja
du bist gar zu jalouse. djalusu
du bist glücklich. heddi
du bist glücklich, du hast es gut. bun, bunne
du bist habsüchtig, kanst nie genug kriegen. hai
du bist hochmüthig, du must dich demüthigen. sakka
du bist karg. mombi
du bist länger, grösser als ich. langa
du bist noch nicht aufgeräumt, der Kopf steht dir noch nicht recht. heddi
du bist sehr faul. lesi
du bist sehr hart kranck gewesen. siki
du bist stark, heftig. tranga
du bist unten am Leib dreckicht. bilò
du bist voller Lügen. tann
du bringst mich zum Weinen. hai
du, dir, dich; deine, p. ju
du dummer Mensch! tannfulu, tannfuru, od. tronfuru
du hast beständig diesen Leuten böse Nachreden nachzutragen. muffe
du hast das damals gesehen, als ich gekommen bin. *Nota: Nicht nur das wenn (so wohl. teh, tèh
du hast das nicht gut gemacht. bun, bunne
du hast den herben Todt geschmeckt. jam
du hast die Zeit versäumt, du kommst zu spät. lati
du hast doch jemand zur Hülfe,Stütze, Rückhalt, aber ich nicht. bakka
du hast eine schlechte Erziehung gehabt, fumfumm kweki
du hast eine schlechte, niederträchtige Denkungsart; it. du hast keinen gescheuten Einfall. membre
du hast einen harten Kopf, du bist hartnäckig, wiederspenstig. tranga
du hast gar keinen Geschmack. muffe
du hast ihm Unrecht gethan. krukkutu
du hast kein Recht das zu thun. reti, leti
du hast keinen Geschmack. dedde
du hast mich verklagt. verrathen. tori
du hast mir auch einmal ein drittgen gegeben. srefi
du hast mir so einen Tort angethan, nimm dich vor die Folgen in acht. du
du hast recht deinen Spott mit mir. it. Spottreden, Spötterey. koksi
du hast Ursache genug, ihm recht dankbar zu seyn. heddi
du hattest; p. ha, habi
du hältst dein Wort nicht. muffe
du hättest mich beynahe todt geschlagen. pikin morro
du kannst kommen, an welchen Tag du willst.) deh
du kanst es nicht besser kriegen, als dieses. leki
du kommst zu früh. frugu
du kützelst mich. tikri, tikkri
du lügst mir was vor. tori
du machst das Glas so voll, dass der Wein überläuft. ábra
du machst mich vor allen Menschen zu Schanden, du beschämst mich. shem, sjem
du machst mir Schande. shem, sjem
du machst Schulden bey mir, paiman
du machst vergebliche Arbeit. soso
du musst bis ans Ende aushalten. dorro
du musst davor stehen, ich werde es von dir fordern. Anmerkung. Um in der Negersprache eine Frage auszudrücken, werden die Worte im geringsten nicht verändert oder in eine andre Ordnung gesezt, als sonst; sondern man muss die Frage blos durch den unterscheidenden Ton in der Aussprache anzeigen. z.B. haksi
du musst den ganzen Garten erst umhacken, ehe du anfängst umzugraben. tjappo
du musst die Strasse grade aus gehen bis an das grosse Haus, daselbst must du um die Ecke herum drehen. drai
du musst er listig anstellen, wenn du ihn fangen willst. kunni
du musst mir antworten, wenn ich dich frage. hánsre, <- hansere ->
du musst mir davon ein bisgen reichlich geben. nuffe
du must diese Arbeit recht accurat machen. retireti
du must nicht einmal zusehen. srefi
du quälst mich ohne Ursache. soso
du redest gar zu laut. tranga
du sagst recht davon. reti, leti
du selber must nicht zusehen. srefi
du selbst, dich selbst; dein eigen. srefi
du sitzest zu nahe, rück auf die Seite. kíkki
du sollst ihm gehorchen. sa
du solst Dank haben; it. sey doch so gut! tangi
du solst mich gewiss bezahlen müssen. no morro
du sprichst dieses falsch aus, du redest falsch, unrecht, verdrehst die Worte. krukkutu
du taugst zu nichts rechtem mehr, du bist schon ganz verrunzelt, d.i. vor Alter untüchtig. fou
du thust eine bitte, die nicht gut ist. begi
du thust recht. reti, leti
du thust recht darin. da
du trägst es darauf an, mich irre zu machen. dangra
du trägst mir einen Hass u. Groll nach. belle
du u. er, ihr seyd einerley faul. lesi
du übertriffst mich. winni
du übertrifst mich. passa
du verstehst das steuren nicht. tiri
du weisst das nicht. haksi
du wirst allzugeschwind müde. weri
du wirst das alsdann sehen, wenn ich kommen werde. teh, tèh
dumm, dumm seyn. dumm
dumm seyn; sich verwundern, erstaunen; confus seyn, sich über eine Sache im Gemüth verwirren. tannfulu, tannfuru, od. tronfuru
durch J. Chr. gelangen wir zum Frieden mit Gott. nanga
Durchfall. kákka
· watra
Durst; durstig seyn. watra
Durst, durstig seyn, dursten. drewatra
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